Weiteres zum Seminarthema BWL

Insbesondere Menschen, die ohne kaufmännische Ausbildung/Studium im Arbeitsleben stehen, fehlt es an Wissen und Verständnis über die wirtschaftlichen Hintergründe; unternehmerische Entscheidungen lassen sich häufig nur schwer nachvollziehen und  viele betriebswirtschaftliche Fachbegriffe führen eher zu Verwirrung und Hemmnis statt zu konstruktiver und ganzheitlicher Klarheit.

 

In nur 3 Seminartagen  finden Sie viele, wenn nicht gar alle, Antworten (Auswahl):

-Was versteht der Betriebswirt unter dem „ökonomischen Prinzip“?

-Wie lautet das oberste Unternehmensziel?

-Welche Rechtsformen sind heutzutage möglich und wo liegen die primären Vor- und

  Nachteile?

-Wo liegen die signifikanten Unterschiede des externen zum internen Rechnungswesen?

-Was sind Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung und wie sind diese zu analysieren?

-Was besagt die Eigenkapitalquote und wie wird in Unternehmen

  „Rentabilität“ gemessen?

-Wie definiert sich der EBIT und welche Aussagekraft hat diese Ergebnisgröße?

-Welche Aufgaben hat das strategische Controlling und welche Rolle spielt der

  Produktlebenszyklus?

-Warum sind die Begriffe „VI“ und „FCA“ im operativen Controlling von zentraler

  Wichtigkeit?

-Wie lassen sich Kosten adäquat differenzieren und was verbirgt sich hinter den

  „Gemeinkosten“?

-Was ist eigentlich eine „Deckungsbeitragsrechnung“ und warum weist diese in

 Unternehmen heutzutage eine zentrale Wichtigkeit aus?